Live-Streaming braucht nicht viel Equipment
Live-Streaming braucht nicht viel Equipment

Die derzeit anhaltende Corona Pandemie sorgt dafür, dass zahlreiche Seminare abgesagt wurden. Eine herbe Enttäuschung nicht nur für deren Teilnehmer, sondern auch für die Dozenten und Sprecher. Nun heißt es kreativ zu werden und neue Bereiche im E-Learning für sich zu erschließen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Live-Streaming Ihre Hörerschaft auch jetzt noch erreichen.

E-Learning und Live-Streaming passt das zusammen?

E-Learning ist modern und zeitgemäß, das war auch vor Corona schon so. Dabei verfolgt man zwei unterschiedliche Ansätze: Die Self-Learning-Methode und den direkten Vorlesungsstream. Beim Self-Learning bieten Sie mehrere Videos in verschiedenen Kursen an, welche die Teilnehmer über ein spezielles Webportal nacheinander durchmachen. Meistens handelt es sich hierbei um einfache PowerPoint Vorträge oder Präsentationen im Programm. Das Gelernte wird dann häufig im Anschluss über Quizfragen und Testaufgaben abgefragt. Natürlich ist das immer noch attraktiver als blanker Text, aber nicht wirklich spannend. An dieser Stelle muss man sich fragen, ob diese Art der Aufbereitung heutzutage noch sinnvoll ist oder ob man stattdessen auf Videos oder animierte Sequenzen zurückgreift. 

Live-Streaming dagegen ist eine ganz andere Geschichte. Was früher der Frontalunterricht war, findet heutzutage in Form einer Live-Übertragung über das Internet statt. Das heißt, statt vor ein großen Menschengruppe zu stehen, kann ein Referent von überall, ortsunabhängig seinen Vortrag halten. Also eine perfekte Möglichkeit, trotz Corona-bedingtem Versammlungsverbotes, sich an seine Zuhörerschaft zu richten.

Interaktion trotz Corona – Live-Streaming macht es möglich

Live-Streaming hat aber noch weitere Vorteile. Zum Beispiel die Interaktion mit den Zuschauern. Über einen Chat erhalten Dozenten so Feedback und können auf Fragen von Nutzern eingehen. Für die Vortragsgestaltung eröffnet das völlig neue Möglichkeiten. Zum Bespiel lassen sich themenrelevante Webseiten oder entsprechendes Videomaterial in den Stream einbinden. Ein Live-Stream ähnelt also einem Präsenzseminar, bloß mit dem Unterschied, dass man nicht mehr zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort sein muss. Der physische Ort wird verschoben – statt im Vorlesungssaal trifft man sich nun im Internet. Im Nachhinein kann der Vortrag dann auch in einem on Demand Archiv angeboten werden. Zeichnet man die Chatverläufe bei der Übertragung mit auf, lassen sich diese auch hier mit einbinden und gehen nicht verloren.

Mit vMix lässt sich ein Live-Stream schnell umsetzen
Mit vMix lässt sich ein Live-Stream schnell umsetzen

Live-Übertragungen für große und kleine Vorträge

E-Learning per Live-Stream ist relativ einfach umgesetzt. Natürlich kann man groß auffahren, man kann aber auch im kleinen Maßstab streamen. Mit einer Software wie vMix sind im Grunde auch One-Man-Shows möglich. Ein kleines Studio, bestehend aus Kamera, Mikrofon und Greenscreen ist schnell auch im Home-Office aufgebaut. Dabei sind den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Mit ein paar Klicks lässt sich zum Beispiel die Webcam in eine virtuelle Lernumgebung bzw. ein Studio einbinden. Mit vMix Call ist es darüber hinaus auch möglich externe Experten in den Stream zu holen, vMix Social bietet zudem die Möglichkeit, Chatverläufe in den Stream einzublenden. Auf Plattformen wie Zoom oder Blizz findet das Webinar dann schließlich eine passende Bühne. 

Fazit

Wie Sie sehen lässt sich ein Live-Stream Ihres Vortrages auch ohne großen Aufwand realisieren. Alles was es braucht sind Kamera, Mikrofon und das passende Programm. Ein paar Feineinstellungen gehören natürlich auch dazu. Wenn Sie also einen Live-Stream von Zuhause aus planen, wenden Sie sich doch an uns. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich des Equipments und greifen Ihnen bei den ersten Versuchen unter die Arme.


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